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Am 1. August 2018 brach das Ebola-Virus im Osten der DR Kongo aus.

Dies ist bereits der zehnte Ebola-Ausbruch im Lande. Nur eine Woche zuvor wurde in der 2500km weit entfernten Provinz Équateur der neunte Ausbruch registriert. In einer ohnehin schwierigen humanitären Situation stellt die Epidemie eine zusätzliche Herausforderung dar.

Per 9. August 2019 gab es bereits:

94
mögliche Fälle

2 707
bestätigte Erkrankungen

1 879
Todesfälle

Das Ebola-Virus brach nördlich von Beni aus

Wie Medair sich einsetzt

Im Osten der DR Kongo unterstützt Medair über 60 Gesundheitseinrichtungen in den Bereichen Gesundheit und Ernährung sowie Wasser, sanitäre Einrichtungen und Hygiene (WASH).

Unsere oberste Priorität ist es sicherzustellen, dass Ebola-Fälle sicher identifiziert, isoliert und zu den entsprechenden Gesundheitszentren gebracht werden können. Dies damit:

  • Betroffenen, bei denen eine Ebola-Erkrankung vermutet wird, rechtzeitig geholfen werden kann.
  • Die weitere Verbreitung des Ebola-Virus gehindert wird.
  • Die betroffene Bevölkerung weiterhin Zugang zu hochwertiger medizinischer Grundversorgung in einem sicheren Umfeld hat.

Medairs globales Nothilfeteam ist mobilisiert

Medair hat Mitglieder des globalen Nothilfeteams in die DR Kongo entsendet, um mit spezifischem Fachwissen und zusätzlichen Kapazitäten vor Ort zu unterstützen. Dabei kann auf Erfahrungen zurückgegriffen werden, die Medair im Einsatz während der Ebola-Krise in Sierra Leone, Westafrika, von 2014 bis 2016 gesammelt hat.

Neuestes Update:

Was kann ich tun, um zu helfen?

Für Ihre Unterstützung sind wir Ihnen sehr dankbar. Sie können auf verschiedene Arten aktiv werden:

  • Eine Spende ausrichten: Ihr Beitrag wird im Kampf gegen den Ebola-Ausbruch in der DR Kongro und für zukünftige Nothilfeeinsätze von Medair eingesetzt.
  • Das eigene Umfeld für die Krise sensibilisieren: Sprechen Sie mit Ihrer Familie, Freunden oder Bekannten darüber.
  • Beten: unterstützen Sie uns im Gebet für die betroffene Bevölkerung und die Organisationen vor Ort.

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